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RKI-Newsletter zu aktuellen Infektionsschutzthemen (Newsletter)

Bundesregierung

RKI-Newsletter zu aktuellen Infektionsschutzthemen

6. April 2022

Sehr geehrte Damen und Herren,

an dieser Stelle (www.rki.de/newsletter-infektionsschutz) informieren wir Sie über ausgewählte Neuigkeiten aus dem Bereich Infektionsschutz und speziell zu COVID-19. Weitere Informationen zu COVID-19 finden Sie unter www.rki.de/covid-19.

Bleiben Sie mit den Angeboten des RKI auf dem Laufenden. Über generelle Neuigkeiten informieren wir Sie auf unserem Twitter-Kanal @rki_de. Videos aus dem RKI sind auf unserem YouTube-Kanal abrufbar. Viele weitere Angebote finden Sie unter: www.rki.de/newsletter

Aktuelle SARS-CoV-2/COVID-19 Informationen

Situationsberichte, Wochenberichte und COVID-19-Trends im Überblick können hier eingesehen werden.

Im RKI Dashboard finden Sie aktuelle Zahlen für Ihre jeweiligen Landkreise/Gebiete.

Steckbrief zu Erreger und Krankheit

Publikationen mit RKI-Beteiligung

Antworten auf häufig gestellte Fragen zu COVID-19

Antworten auf häufig gestellte Fragen zu COVID-19

Aktualisierungen erfolgten in der Rubrik „Klinische Aspekte".

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COVID-19 und Impfen: Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ)

Aktualisierungen erfolgten in den Bereichen „COVID-19 Impfempfehlung" und „Durchführung der COVID-19-Impfung".
Die FAQ des RKI zur COVID-19-Impfung finden sich unter: www.rki.de/covid-19-faq-impfen.
In Zusammenarbeit u.a. mit dem RKI wurden auf der Seite www.zusammengegencorona.de/impfen Fragen und Antworten rund um das Thema COVID-19 Impfstoffe zusammengefasst.
Aktuelle FAQ zu den COVID-19-Impfstoffen und zum Zulassungsprozess finden sich zudem auf der Seite des Paul-Ehrlich Instituts (PEI).
Das Paul-Ehrlich Institut veröffentlicht zudem regelmäßig Sicherheitsberichte zu COVID-19-Impfstoffen.

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Beschluss der STIKO zur 19. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung und die dazugehörige wissenschaftliche Begründung

Die STIKO aktualisiert ihre COVID-19-Impfempfehlung und empfiehlt Personen, die mit einem nicht in der EU zugelassenen inaktivierten Ganzvirusimpfstoff (CoronaVac von Sinovac, Covilo von Sinopharm oder Covaxin von Bharat Biotech International Ltd.), oder mit dem Vektor-basierten Impfstoff Sputnik V von Gamelaya geimpft wurden, zur Optimierung ihres Impfschutzes eine Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff nach den bestehenden STIKO-Empfehlungen. Weitere Information sind auch in der Mitteilung der STIKO dazu zu finden.
Die komplette Empfehlung der STIKO ist zusammen mit der wissenschaftlichen Begründung im Epidemiologischen Bulletin 13/2022 erschienen.

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Bundespressekonferenz zur aktuellen COVID-19 Lage

Am 25.03.2022 fand die Bundespressekonferenz zur aktuellen COVID-19-Lage mit Bundesgesundheitsminierst Prof. Dr. Karl Lauterbach, Dr. Susanne Johna (1. Vorsitzende des Marburger Bundes) und Prof. Dr. Lothar H. Wieler statt.

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Flyer: Verhaltenstipps für das Frühjahr 2022

Im Frühjahr findet das Leben wieder vermehrt draußen statt. Das macht es dem Virus schwerer, sich zu verbreiten. Um Ansteckungen in Innenräumen zu verhindern, empfiehlt das RKI die Hygienemaßnahmen (AHA+A+L) weiterhin einzuhalten. Das gilt auch für Geimpfte und Genesene. Der Flyer zu Verhaltenstipps für das Frühjahr 2022 ist am 30.03.2022 erschienen.

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„Systematische Überwachung von SARS-CoV-2 im Abwasser" – Start eines nationalen Pilotprojekts

Im letzten Infektionsschutznewsletter wurde bereits die Abwassersurveillance und das Pilotvorhaben der Bundesregierung zu SARS-CoV-2 vorgestellt. In der aktuellen Ausgabe des Epidemiologischen Bulletin ist nun ein Publikation zu dem Projekt erschienen.

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Health care workers' experiences during the COVID‑19 pandemic: a scoping review

COVID-19 hat die Gesundheitssysteme weltweit in Bedrängnis gebracht, insbesondere das Gesundheitspersonal, das für die Widerstandsfähigkeit der Gesundheitssysteme von entscheidender Bedeutung ist. Die Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Gesundheitssystemen kann durch die Analyse der Erfahrungen und Bedürfnisse der Beschäftigten des Gesundheitswesens während Pandemien unterstützt werden. Die vom Zentrum für Internationalen Gesundheitsschutz durchgeführte Übersichtsarbeit fasst qualitative Studien zusammen, die im ersten Jahr der COVID-19-Pandemie veröffentlicht wurden, um Faktoren zu ermitteln, die die Erfahrungen und den Unterstützungsbedarf von Gesundheitspersonal während der Pandemie beeinflussen. Es wurden nur Originalstudien berücksichtigt, die primäre qualitative Daten enthalten.

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CWA 2.20: Corona-Warn-App jetzt auf Ukrainisch

Das Projektteam aus Robert Koch-Institut (RKI), Deutscher Telekom und SAP hat Version 2.20 der Corona-Warn-App (CWA) veröffentlicht. Mit dem Update hat das Projektteam die CWA ins Ukrainische übersetzt, die Anzeige des erhöhten Risikos (rote Kachel) verkürzt sowie Benachrichtigungen bei Risikobegegnungen und Status-Änderungen verbessert. Außerdem wurde die Risikoanzeige nach positivem Testergebnis angepasst. Für Genesenenzertifikate werden zudem künftig keine Gültigkeitsdaten mehr angezeigt, da die Gültigkeit der Zertifikate von lokalen Regeln abhängig ist. Seit dem 29. März 2022 können Nutzer*innen außerdem Impfzertifikate direkt über die App neu ausstellen lassen. Mit Version 2.20 gibt es die CWA auch in ukrainischer Sprache. Nutzer*innen können sie bereits seit Anfang März aus dem ukrainischen App-/Play Store herunterladen. Nun hat das Projektteam sie komplett ins Ukrainische übersetzt.

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Flucht und Gesundheit

Aufgrund der aktuellen Krise in der Ukraine rückt das Thema „Flucht und Gesundheit" wieder verstärkt in den Mittelpunkt. Die Themenseite wird regelmäßig aktualisiert. Hier finden Sie Informationen zu „Prävention und Maßnahmen" sowie „Impfen" und Anderem.

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Prävalenz von sexuell und durch Blut übertragenen Infektionen und Tuberkulose bei Menschen in Wohnungs­losigkeit in Berlin – Erste Ergebnisse der Pilotstudie POINT

Das RKI hat in Kooperation mit Fixpunkt e. V. und BeSog Berliner Sozialprojekte gGmbH die Querschnittsstudie POINT initiiert, um valide Aussagen zur Prävalenz von sexuell und durch Blut übertragbaren Infektionen und Tuberkulose bei wohnungslosen Personen treffen zu können. Mit den gewonnenen Daten sollen Präventions- und Versorgungsangebote ausgestaltet sowie internationale Strategien zur Eliminierung der untersuchten Infektionen unterstützt werden.

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Sexuelle Gesundheit und HIV/STI in trans und abinären Communitys

Die Studie "Sexuelle Gesundheit und HIV/STI in trans und abinären Communitys" (TASG) wird von der Deutschen Aidshilfe (DAH) und dem Robert Koch-Institut (RKI) durchgeführt und vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) finanziert. Personen aus trans und abinären Communitys haben in vielen Regionen der Welt eine erhöhte Vulnerabilität für HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen (STI). Ob das auch für Deutschland gilt, ist bisher unzureichend untersucht. Darüber hinaus fehlen Daten zur sexuellen Gesundheit allgemein für diese Bevölkerungsgruppen. Neben Aspekten der sexuellen Zufriedenheit stellt sich die Frage nach dem Risikoverhalten und den individuellen Möglichkeiten, Sexualität und Schutzverhalten selbstbestimmt zu leben. Weiterhin fehlen Informationen, inwiefern Zugang zu bedarfsgerechten Informationen zu Sex und Sexualität, zu sexuellen Risiken sowie zu Prävention und Versorgung besteht, welche die Heterogenität innerhalb der trans und abinären Communitys berücksichtigen. Alle interessierten trans* und/oder nicht-binären Personen sind herzlich eingeladen, an der Befragung teilzunehmen.
Die Befragung wird voraussichtlich bis Ende Juni 2022 stattfinden. Sie können den Link gerne an interessierte Personen weiterverteilen.
Die Befragung finden Sie hier: https://befragungen.rki.de/TASG

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RKI-Ratgeber Histoplasmose

Zur Gattung Histoplasma zählen thermal dimorphe, obligat pathogene Pilze, die bei Umwelttemperaturen als Schimmelpilz wachsen, bei menschlicher Körpertemperatur aber als kleine Hefepilze nachweisbar sind. Bislang werden unter der Spezies Histoplasma (H.) capsulatum drei Varietäten subsumiert, von denen zwei humanpathogen sind: H. capsulatum var capsulatum als weltweit häufigster Erreger der Histoplasmose und H. capsulatum var duboisii, der Erreger der afrikanischen Histoplasmose. Etwa 95% der akuten Infektionen verlaufen mit wenigen unspezifischen Symptomen und sind meist innerhalb von 2 bis 3 Wochen rückläufig. Allerdings können H. capsulatum-Hefezellen im Körper persistieren und Monate bis Jahre später symptomatische Reaktivierungen auslösen. Determinanten für eine schwere Verlaufsform sind dabei das Alter (Kleinkinder sowie Erwachsene älter als 55 Jahre haben ein erhöhtes Risiko), Expositionsdauer und -intensität sowie der Immunstatus der Betroffenen. Das Epidemiologische Bulletin 12/2022 fasst im RKI-Ratgeber Histoplasmose wichtige Punkte wie Infektionsweg, klinische Symptomatik, Diagnostik, Therapie, Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen zusammen.

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Praktikum in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Die Pressestelle des Robert Koch-Instituts bietet regelmäßig ein dreimonatiges Praktikum in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Nächstmöglicher Praktikumsbeginn: ab 1. Juli 2022
Mehr Informationen unter:

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Weitere Informationen zu Themen des Infektionsschutzes finden Sie auf unseren Internetseiten: www.rki.de/infektionsschutz

Weitere Informationen zu COVID-19 finden Sie auf unseren Internetseiten: www.rki.de/covid-19, sowie auf der Seite der BZgA www.infektionsschutz.de/coronavirus und des BMG www.zusammengegencorona.de.

Infektionsketten digital unterbrechen mit der Corona-Warn-App! Jede Nutzerin und jeder Nutzer der Corona-Warn-App leistet einen wichtigen Beitrag zur weiteren Eindämmung der Pandemie. Wir danken den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Interesse und ihre Beteiligung! www.rki.de/cwa

Haben Sie Anregungen oder Fragen? Senden Sie uns eine E-Mail an ratgeber@rki.de.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr RKI

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Robert Koch-Institut, Abt. für Infektionsepidemiologie, Seestr. 10, 13353 Berlin

Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit

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