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Am 25. März für Frieden und Klimaschutz auf die Straße! 🌍🕊️

Soziales

Foto: Ben Kriemann/NABU
NABU-Aktionen
10. März 2022
Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,
der menschenverachtende Krieg gegen die Ukraine zeigt, wie abhängig wir uns von fossilen Brennstoffen gemacht haben – und von den Regimen, die sie uns verkaufen. Kurzfristig hilft es, wenn wir alle die Heizung ein wenig runterdrehen. Gleichzeitig ist klar: wir müssen raus aus Erdgas, Erdöl und Kohle.

Die Bundesregierung muss mit einem ambitionierten Klimaschutz-Sofortprogramm die Weichen für eine fossilfreie Zukunft stellen. Am Freitag, 25. März, gehen wir deshalb mit einem breiten Bündnis auf die Straße. Sind Sie dabei?
Ja, ich bin beim Klimastreik dabei!
Unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu beenden ist nur eine Herausforderung der aktuellen Situation. Der NABU engagiert sich auch für seine drei Partnerorganisationen in der Ukraine. Wenn Sie auch helfen wollen, können Sie hier spenden.

Die Krise in der Ukraine beschäftigt uns stark – gleichzeitig sind auch vor unserer eigenen Haustür Natur und Umwelt bedroht. Der Hamburger Senat plant giftigen Hafenschlick direkt im Wattenmeer vor dem Vogelparadies Scharhörn abzuladen. Dieses unverantwortliche Vorhaben versuchen wir mit einem Bündnis zu stoppen. Machen Sie mit!

Ich danke Ihnen für Ihren Einsatz für Frieden, Klima und Natur.

Thea Ehlich
Senior Campaignerin
Mit dem NABU zum Klimastreik am 25. März
Jetzt eintragen und für Frieden und Klima eintreten!
Mit dem NABU zum Klimastreik am 25. MärzJetzt eintragen und für Frieden und Klima eintreten!
Foto: NABU/Ben Kriemann
Angesichts der sich überschlagenden weltpolitischen Ereignisse muss die Regierung jetzt alle Anstrengungen beim Klimaschutz erhöhen und das Ende der fossilen Energien einleiten. Der NABU ruft mit einem breiten Bündnis zum globalen Klimastreik am 25. März auf. mehr
Kein Gift ins Watt: Schlickdeponie stoppen!
Unser Weltnaturerbe ist keine Müllhalde!
Machen Sie mit bei der Aktion für das Wattenmeer! Foto: Christian Schumacher/BUND Hamburg
Foto: Christian Schumacher/BUND Hamburg
Der Hamburger Senat plant mit Schwermetallen und Chemikalien belasteten Hafenschlick direkt vor dem Nationalpark Wattenmeer abzuladen. Dies würde unzählige Vögel, Schweinswale und Kegelrobben bedrohen. Zusammen mit dem WWF und dem BUND fordern wir die Politik auf, die Pläne zu stoppen. Jetzt Petition unterschreiben. mehr
Mehr Infos und Aktionen
Energiekrise durch Ukraine-Krieg
Natur- und Klimaschutz mitdenken
Energiekrise durch Ukraine-KriegNatur- und Klimaschutz mitdenken
Foto: NABU/Eric Neuling
Die Unsicherheit der deutschen Energieversorgung ist durch Putins Krieg gegen die Ukraine sprunghaft gestiegen. Echte Unabhängigkeit schaffen nur naturverträgliche erneuerbare Energien und eine Senkung unseres Energieverbrauchs. mehr
Ukraine-Krieg: Desaster für Mensch und Natur
NABU hilft drei Partnerorganisationen in der Ukraine
Der NABU als Deutschlands größter Umweltverband setzt sich für den Frieden ein. Dazu gehört auch die Unterstützung unseres BirdLife-Partners in der Ukraine und zwei weiteren Umwelt- und Naturschutz- organisationen. Auch Sie können mit einer Spende helfen, die Not zu lindern. mehr
Der Ukraine-Krieg muss sofort endenVon NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller
Foto: Getty Images/stutz01
Giftiger Hafenschlick gefährdet das Wattenmeer
Umweltverbände kritisieren die geplante Verklappung
Kein Hafenschlick ins Wattenmeer!Umweltverbände kritisieren Hamburgs Pläne scharf
Foto: Christoph Bosch
Die Umweltverbände BUND, NABU und WWF fordern vom Hamburger Senat, die Pläne zur Schlickverklappung bei Scharhörn am Rande des Nationalparks Wattenmeer zu stoppen. Der Grund: Der Hafenschlick ist mit Schwermetallen und giftigen Chemikalien belastet. Er muss fachgerecht an Land entsorgt werden. mehr
Natur braucht Freunde
Der NABU ist seit über 100 Jahren im praktischen Naturschutz aktiv. Unterstützen Sie uns und werden Sie Mitglied!
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Torffrei gärtnern - Foto: NABU/Sebastian Hennigs

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